Komplexe ERP-Strukturen konsolidieren

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Laut einer, von der SNP AG beauftragen Umfrage, sind derzeit mehr als ein Drittel der Unternehmen damit beschäftigt, Ihre ERP-Landschaften – hier speziell die SAP-Systeme – zu konsolidieren.

Da SAP-Installationen alles andere als einfache und out-of-the-box zu nutzende ERP-Systeme darstellen, stellt eine Konsolidierung meist die größte Herausforderung im ERP-Alltag dar.
Hier scheint die Planung und die Projektierung der Ersteinführung eines Systems noch weitaus einfacher zu sein.

Warum Konsolidierung?

Konsolidierungen können aus einer Vielzahl von Gründen nötig werden.
Einige Beispiele:

    Unternehmensweite ERP-Software-Inseln sollen z. B. so durch das führende oder neu einzuführende SAP-System abgelöst werden.
    Eine Konsolidierung kann aber auch aus Gründen eines jahrelangen Wildwuchses in der ERP-Landschaft notwendig werden. Ein Fakt, der bestimmt nicht nur SAP-Installationen betrifft, sondern generell für alle mittleren bis großen ERP-Installationen gilt.
    Über Jahre hinweg wurden diese Systeme scheibchenweise um Prozesse, Schnittstellen und Plugins erweitert, ggf. auch ohne auf die technischen und technologischen Weiterentwicklungen zu achten, und irgendwann hat man den Blick auf das große Ganze verloren.
    Am Ende steht dann ein ERP-System, welches den aktuellen Anforderungen aus vielerlei Sicht nicht mehr entspricht und auch nicht mehr entsprechen kann.
    Auf der anderen Seite kann eine Konsolidierung auch vonnöten sein, wenn sich Unternehmensstrukturen ändern, Teile des Unternehmens ausgegliedert werden sollen oder ganz einfach auch Geschäftsbereiche ausgegliedert werden müssen.

Für alle Szenarien gilt:
Es ist unzweifelhaft, dass es hier aufgrund verschiedener eingesetzter Technologien, wie zum Beispiel Plattformen und Datenbanken, oder eigens entwickelter und integrierter Prozesse, große Herausforderungen zu meistern gilt.

Wie sieht eine mögliche Lösung aus?

Lösungen gibt es mindestens so viele, wie es auch Gründe gibt!
Je komplexer jedoch eine ERP-Landschaft ist, desto wahrscheinlicher wird es sein, dass man derartige Projekte nicht mehr mit dem eigenen Know-How und sozusagen „mit der Hand am Arm“ durchführen kann.

Die Schlussfolgerung:
Ein kompetenter Partner muss mit ins Boot genommen werden!

Als Beispiel sei hier die SNP Schneider-Neureither & Partner AG genannt.
Die SNP AG bietet z. B. mit dem quasi SAP-Standard „SNP Transformation Backbone“ die Möglichkeit, Änderungen in ERP-Systemen automatisiert und standardisiert umzusetzen.
Unternehmen sichern sich hierbei die Flexibilität, geringe Stillstandszeiten und nicht zuletzt niedrige Kosten für Migrationen und Konsolidierungsvorhaben.

Gegründet 1994 in Heidelberg, beschäftigt die SNP AG momentan ca. 220 Mitarbeiter an neun Standorten weltweit.

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